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Quelle: Potsdamer Neue Nachrichten, von Peer Straube. Die geplante Schaffung eines Informationspfads zur Erinnerung an die frühere DDR-Grenze am Jungfernsee verzögert sich. Eigentlich hätten die unter Federführung des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) erarbeiteten, insgesamt neun Gedenkstelen, bereits im Frühjahr aufgestellt werden sollen. Doch kurz vor dem 57. Jahrestag des Mauerbaus am Montag fehlt von den Informationssäulen noch immer jede Spur – dabei sind sie längst fertig.

Quelle: rbb24, von Laura Kingston. Die Gegend rund um den Potsdamer Jungfernsee war eine der wichtigsten Wasserpassagen zwischen Ost- und Westdeutschland – und damit auch eine der am strengsten bewachten. Heute ist sie ein teures und schönes Wohnviertel. Von Mauergeschichte kaum eine Spur. Das soll sich aber ändern.

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Quelle: Tagesspiegel, von Marco Zschieck. Sie hatten Blumen abgelegt, wie in jedem Herbst, wenn an den Mauerfall ’89 erinnert wird – an den Segmenten der Hinterlandmauer am Griebnitzsee und auch am Mauerrest in Groß Glienicke, der einstigen DDR-Grenze nach Kladow in West-Berlin. 2018 soll ein weiterer Gedenkort in Potsdam hinzukommen: Die Stadtverordneten haben beschlossen, dass am Ufer des Jungfernsees im Frühjahr insgesamt neun Stelen aufgestellt werden und so an die Teilung erinnern sollen.

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Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, von Jan Kixmüller. Potsdamer Zeithistoriker haben mit dem Verein »Erinnerungsorte Potsdamer Grenze« einen Informationspfad zur Berliner Mauer am Jungfernsee erstellt. Es gab einige Hindernisse. Nun hoffen die Macher, für das Vorhaben von den Stadtverordneten grünes Licht zu bekommen.

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Quelle: PotsdamTV

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Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, von Marco Zschieck. Die Idee für eine Mauergedenkstätte an den ehemaligen Grenzanlagen am Jungfernsee nimmt eine konkretere Form an. Derzeit erstellt die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein »Erinnerungsorte Potsdamer Grenze« ein Konzept dafür. Die interne Abstimmung dafür sei im Gange, teilte die Stadtverwaltung auf PNN-Anfrage mit. In das Konzept fließen demnach auch aktuelle Forschungsergebnisse aus einer Kooperation mit dem Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) ein. Wann es umgesetzt werden soll, ist allerdings ebenso offen wie die damit verbundenen Kosten.

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Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, von Henri Kramer. Ein Konzept für das Gelände der ehemaligen DDR-Grenzanlagen am Jungfernsee fordern die Grünen. Vor allem der frühere Grenzturm an der Bertinistraße und das frühere Wasserwerk sollten in die Überlegungen einbezogen werden, erklären die Grünen in einem Antrag für die nächste Stadtverordnetenversammlung am 7. Oktober. Für das Konzept soll die Stadtverwaltung demnach mit dem Verein »Erinnerungsorte Potsdamer Grenze« zusammenarbeiten, in dem sich zahlreiche Potsdamer Persönlichkeiten engagieren, etwa die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe. Bis März 2016 soll das Konzept vorliegen – schon jetzt wird etwa ein Informationspfad entlang des Jungfernsees von der Bertinistraße bis zur Glienicker Brücke vorgeschlagen. Die Grünen fordern weiterhin, dass bis dahin authentische Bauwerke aus der Zeit nicht abgerissen werden dürfen. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Kritik an dem Umgang der Stadt mit der DDR-Geschichte gegeben.

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